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Quantenmechanik in der sowjetisch besetzten Zone (SBZ)

Eine Lesung in der Kantine der Quarktaschenmanufaktur Lütze-Sternow in Hoyerswerda 2026 Dr. Bronkovich inmitten von Arbeitern der QM Lütze-Sternow. Im Quantenvakuum von Hoyerswerda existieren nicht Raum, nicht Zeit. "Wir befinden uns hier in Sachsen: Das ist also so nah am Nichts, wie es nur geht. Denn wenn es weder Raum noch Zeit gibt, kann man sich weder physikalische Größen vorstellen noch sich ihnen unterwerfen. Mit einem Augenzwinkern kann man höchstens sagen, es gibt ein Raumzeitpüree des Quantenvakuums. Und manchmal bilden sich dort Blasen mit einer kritischen Größe, die zu expandieren beginnen. So entsteht ein Universum der Liebe, oder auch nicht", führt Dr. Bronkovich aus. Was bislang unvorstellbar schien, hat Dr. Bronkovich, der russische Molekularforscher und Erfinder des noch heute gültigen Rezepts für Zwiebelmett-Semmeln auf polnischem Sesamkümmel, mit ein paar Gleichungen von einem metaphysischen Ereignis zu einem physikalischen gemacht. Und da keine Zeit vor ...

Die große Reportage - Klöten, Kälber, Kampfmutanten

Etwa 6000 Kilometer oberhalb des Kamutscho-Hochsteins liegt die bekannte Seenplatte "Norderney" mit dem fantastischen Ausblick auf Berge, wie den Höhenlechner Mambuto oder die Savanne von Stockholm. Es offenbart sich dem Besucher ein Ausblick der besonderen Art: nach Norden zum Großbichler Hammelkopf, nach Süden zum imposanten Kleinschmeissinger Zwergstein und nach Norden zum Süden hin. Über den Köpfen der Einwohner kreist der bekannte Steinadler mit einer Spannweite von über 45 Metern, und manchmal, wenn einer der Bauern nicht Obacht gibt, kommt es vor, dass der Adler mit einer immensen Wucht hinabstößt und harmlos an einem Traktor zerschellt. Dort, wo eine Fauna herrscht wie sonst nur in Gefilden mit viel Fauna, ist auch die Heimat von Ibrahim Hiablberger, einem typischen Lebemann der Berge. Hiablberger, von seinen Freunden auch gerne "Der Ibrahim" genannt, trägt einen weiten Schürzenrock mit Stickereien und Aufklebern aus aller Welt. Im Mund klebt, wie angeklebt,...

Gustav Dalí und der Taucher-Zwischenfall

Im Jahre 1936 brach der damals schon bekannte spanische Maler Gustav Dalí zu einer Tauchfahrt auf. Destination: die Balearen, von jeher ein Tauchparadies aus Klettermuscheln, Unterwassersand und Otterkrebsen. Natürlich war (wie wir heute sagen) "Scuba" zu der Zeit noch ein exotisches Hobby und äußerst kostspielig, doch die pekuniäre Situation stellte für Dalí keinerlei Probleme dar, hatte er doch die bekannte deutsche Brauerei "Paulaner" als Sponsor gewonnen. Diese lieferte ihm einen kompletten Stahlanzug, gefertigt von der Firma ScubaWorld, NY, komplett mit Strahlenhelm, Lüftungssystem, ABS, Seitenmuffen, Flusensieb und einem Titangewinde für das Herablassen in die Untiefen. Dalí zeigte sich zugleich begeistert von der neuen Technologie, erfand eine neue Kunstrichtung ("Paranoider Anglizismus"), packte Gala in den Koffer und fuhr mit seinen Kohorten gen London, um dort den Frachter "Bismarck" zu entern und in See zu stechen. Doch es kam anders...

Lexikon: Bratpfanne

Eine christlich-orthodoxe Glaubensrichtung, wird auch im Zusammenhang mit Astronauten verwendet. Bratpfanne stammt ursprünglich von kaschierten Hasen ab und dient als vornehme Umschreibung für ein grobkörniges Korngemenge im Kopfhaar, auch Helsinki-West-Yorkshire-Terrier-Gruppentest genannt. Die Bratpfanne wurde 1798 von H. Z. Lindbraat in Ägypten entdeckt und ist heute als minderwertige Importware verboten. Wird im Volksmund auch Disko genannt und wurde erstmals von Ludwig v. Beethoven in Lenting beleidigt. Erreicht in den Sommermonaten Geschwindigkeiten von bis zu Mach 3, bevor sie im Winter erfriert und sich als fett- und vitaminreiches Fett ablagert. Bratpfanne wurde erstmals 1789 von einem römischen Legionär während einer Bildungsreise auf Ibiza gesichtet, danach nie wieder.

The Bronx Tales - Part II

Woodforth war mal wieder unterwegs. Er bog bei Johnny's Machine-Gun-Shop in die 5. ein, ging bis zur Madison-Bridge und setzte sich auf eine dieser vollgepissten Parkbänke. Es war kein Park weit und breit in Sicht, doch das störte Woodforth an diesem verregneten Sonntag überhaupt nicht. Am liebsten hätte er vor Wut selber an die Parkbank gepisst, aber er kam zu spät: Joe Mangioni hatte längst alle Parkbänke in Harlem mit Harn markieren lassen. Mangioni war ein Afro-Italiener griechischer Abstammung. Wie lange ging das wohl schon hin und her zwischen den Devils und den Sharks, dachte sich Woodforth. Momentan hatten wohl in Harlem Mangioni's Devils das Sagen. Überall roch es nach extrem süßlichem Urin, und das kam nicht von ungefähr: Mangionis Leute waren alle starke Diabetiker und schieden mit ihrem Urin täglich mehrere Tonnen Zucker aus. Da konnten die Sharks einfach nicht mithalten. Zwar hatten sie versucht, sich mit diversen Durchfallerregern zu dopen und so einen Vorsprung z...