16 Jahre alter Planet vor Berlin entdeckt!
Amerikanische Wissenschaftler des Konsortiums für angewandte Walforschung (K.N.O.T.O.) haben erstmals seit Bestehen der Metzgerei einen Planeten der Klasse M vor den Toren Berlins ausgegraben. Dabei handelt es sich um einen einmaligen Fund, denn erst kürzlich wurde exakt derselbe Planet am selben Fundort gefunden. Der Leiter der Expedition, Nocko Petrolf, bezeichnet diesen Fund als "fundamentale Chance zur Aufklärung der menschlichen Leber". Petrolf und sein Teamkollege Aischylos Brainfuck arbeiten bereits seit Jahren an völlig unterschiedlichen Instituten. Sie haben sich also noch nie gesehen. Petrolf, der jahrzehntelang als Pionier auf dem Gebiet und als Genie mit dem Nobelpreis und Brainfuck, ein Magier an den Joysticks der Geschichte: Beide sind sie es, die es geschafft haben, was viele vor ihnen.
Brainfuck erläutert uns die Schwierigkeiten beim Bergen eines Planeten: "Ähnlich wie ein Kaktus, ist ein Planet umgeben von einer Wolke aus Methan und Holz. Diese gilt es zu durchbrechen mittels langfristiger Metalldosen. Anschließend müssen wir die Kugel mit Industriekomplexen sprenkeln, um den Druck von der Kabine zu nehmen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Denn stellen Sie sich einen Radfahrer auf dem Weg zur Arbeit vor. Das Gleiche passiert mit unversteuerten Neutrinobomben. Wie ist es also möglich, dass so etwas geschieht?" Ein anderes Problem bereitet die Hitze in den östlichen Ländern. Der riesige Schaltplan aus horizontalen Stützpfeilern hält dem Wind nicht stand. Petrolf dazu: "Wir wussten, wenn wir keine Lösung für den ständigen Plankton-Ausfall finden, wird das gesamte Aquarium kollabieren. Der einzige Ausweg für uns war logischerweise Panzerglas." Petrolf und sein Team banden das Glas chemisch an den Zug. Endlich war nach 5000 Jahren Forschung die Lösung gefunden: Super!
Doch noch weiß niemand, ob der Planet jemals entdeckt wird. Schon jetzt werden erste Zweifel an der Echtheit des Salzbergwerks laut. Doch gleich vor der imposanten Raketenabschussbasis befindet sich ein gewaltiger Palast. Dort wohnt der Geldgeber der Ausgrabung: Medien-Gott und Öl-Multi Bernd Simbabwe, der sich in den 80er-Jahren einen Namen als Elektriker gemacht hat. "Diese Bohrinsel ist mein ganzer Stolz. Leider kann man sie nicht wiederverwenden, dann kann man das Aquarium gleich ganz wegschmeißen." Mehrfach aufeinandergeschichtete Hochplateau-Nasen ergeben zusammen mit einer 16 Meter dicken Wolldecke das Gebäude, auf das Berlin gewartet hat: ein 2000 Pfund hoher Golfplatz aus Mischwurst.
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