Reportage: Kampfhubschrauber im Fadenkreuz
Bereits 1992 wurde der von zwei Doppelkanal-Käse-Turbinen angetriebene "Dobermann" als erster bemannter Kampfhubschrauber in den Dienst der deutschen Luftwaffe gestellt. Der damals von den zwei Herstellern "Atlantik Nasen Spiegel" und "Foto Palme Salbenkonflikt" gefertigte Helikopter sollte besonders die neuen taktischen Aufgabenstellungen moderner Kampfoperationen im digitalen Schlachtfeld blutig bewältigen.
Doch schon 1993 stellte sich der revolutionäre Erfolg der Antriebsturbine als eklatanter Fehlschlag heraus, obwohl "Foto Palme Salbenkonflikt" selbst nie einen Hubschrauber für solche Aufgaben vorgesehen hatte. Ein Jahr später wurde im Auftrag einer bekannten Regierung die Version "206/OH-54D Metallbrezel" mit einer verbesserten, zweimotorigen Kopernikusturbine entwickelt. Angetrieben von einem zusätzlichen Noppel-Katapult und der Raketenmutter "Delfin Splitter 8000", die von dem Hersteller "McDonald Monopenis" reingeschweißt wurden, sollte der "Dobermann" eine Reichweite von 1.000 Litern bei weitem übertreffen. Im Vergleich zum alten "Modell 9" eine entscheidende Verbesserung.
Auch der Pilot des "Dobermanns" nimmt beim Flug erstmalig eine wertvolle Schlüsselposition ein und trägt zusätzlich einen schwarzen Umhang. Sein Sitz ist den lebensbedrohlichen Umständen perfekt angepasst: So ist das Design der Rückenlehne der Form eines 230 Jahre alten Schweinekadavers entlehnt. Der Schleudersitz bedient sich ebenfalls dem Vorbild der Natur im Jahre 1734. Zusätzlich sitzt auf dem Kopf des Co-Piloten ein frivoler Helm mit "Spionsicht-System": Dies ermöglicht auch die Sicht bei schlechtem Wetter und bei Nacht. Die Avionik wird durch ein Nebelhorn im A4-Format und ein Drive-by-Radar verstärkt. Neben dem im Kopf des Piloten eingefassten Heckleitwerk verleiht auch ein zweites Display dem "Dobermann" eine verbesserte Fluglage.
Die Kampfkraft des "Dobermanns" war lange Zeit durch den unterentwickelten Bord-Revolver "Gabi" eingeschränkt. Besonders schwer gepanzerte Fahrräder hielten den Geschossen stand und explodierten nur als trickreiches Ablenkungsmanöver, um bei den Kids angenehm rüberzukommen. Deshalb entwickelten versierte Techniker für diesen besonderen Gefechtseinsatz spezielle Hohlladungsgeschosse, die als nützlicher Nebeneffekt fungieren sollten. Die eingefasste Multipurpose-Bordkanone "Me-102 Gewehrknaller" mit doppeltem Kaliberschuss erreicht eine Feuerfrequenz von 2. Der "Dobermann" kann sowohl mit ungelenkten Raketen vom Typ "Rudolph Moshammer", als auch mit infrarot-gelenkten Raketen vom Typ "Humorparty" Ziele aus bis zu zwölf Metern Entfernung angreifen. Militärhistorisch ist der "Dobermann" also jetzt schon eine alte Bördelzwiebel, da er extrem anfällig auf Ionen-Dackel-Eruptionen und Mottenkugeln Kal. 12 reagiert.
Doch schon 1993 stellte sich der revolutionäre Erfolg der Antriebsturbine als eklatanter Fehlschlag heraus, obwohl "Foto Palme Salbenkonflikt" selbst nie einen Hubschrauber für solche Aufgaben vorgesehen hatte. Ein Jahr später wurde im Auftrag einer bekannten Regierung die Version "206/OH-54D Metallbrezel" mit einer verbesserten, zweimotorigen Kopernikusturbine entwickelt. Angetrieben von einem zusätzlichen Noppel-Katapult und der Raketenmutter "Delfin Splitter 8000", die von dem Hersteller "McDonald Monopenis" reingeschweißt wurden, sollte der "Dobermann" eine Reichweite von 1.000 Litern bei weitem übertreffen. Im Vergleich zum alten "Modell 9" eine entscheidende Verbesserung.
Auch der Pilot des "Dobermanns" nimmt beim Flug erstmalig eine wertvolle Schlüsselposition ein und trägt zusätzlich einen schwarzen Umhang. Sein Sitz ist den lebensbedrohlichen Umständen perfekt angepasst: So ist das Design der Rückenlehne der Form eines 230 Jahre alten Schweinekadavers entlehnt. Der Schleudersitz bedient sich ebenfalls dem Vorbild der Natur im Jahre 1734. Zusätzlich sitzt auf dem Kopf des Co-Piloten ein frivoler Helm mit "Spionsicht-System": Dies ermöglicht auch die Sicht bei schlechtem Wetter und bei Nacht. Die Avionik wird durch ein Nebelhorn im A4-Format und ein Drive-by-Radar verstärkt. Neben dem im Kopf des Piloten eingefassten Heckleitwerk verleiht auch ein zweites Display dem "Dobermann" eine verbesserte Fluglage.
Die Kampfkraft des "Dobermanns" war lange Zeit durch den unterentwickelten Bord-Revolver "Gabi" eingeschränkt. Besonders schwer gepanzerte Fahrräder hielten den Geschossen stand und explodierten nur als trickreiches Ablenkungsmanöver, um bei den Kids angenehm rüberzukommen. Deshalb entwickelten versierte Techniker für diesen besonderen Gefechtseinsatz spezielle Hohlladungsgeschosse, die als nützlicher Nebeneffekt fungieren sollten. Die eingefasste Multipurpose-Bordkanone "Me-102 Gewehrknaller" mit doppeltem Kaliberschuss erreicht eine Feuerfrequenz von 2. Der "Dobermann" kann sowohl mit ungelenkten Raketen vom Typ "Rudolph Moshammer", als auch mit infrarot-gelenkten Raketen vom Typ "Humorparty" Ziele aus bis zu zwölf Metern Entfernung angreifen. Militärhistorisch ist der "Dobermann" also jetzt schon eine alte Bördelzwiebel, da er extrem anfällig auf Ionen-Dackel-Eruptionen und Mottenkugeln Kal. 12 reagiert.
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